Die Sommer-Grand-Prixs werden von den internationalen Skispringern ganz unterschiedlich genutzt. Zumindest aus deutscher Sicht konnte Andreas Wank mit einem hervorragenden zweiten Rang im französischen Courchevel positiv überraschen, nach dem er am Tag zuvor schon im Mixed erfolgreich gewesen war.

Angesichts der sommerlichen Temperaturen ist es kaum nachvollziehbar, dass sich die meisten Wintersportler schon aktiv auf die anstehende Saison vorbereiten. Allerdings werden hier die Grundlagen für den Winter gelegt und die jetzige Mühe zahlt sich aus. Die Sommer-Grand-Prixs sind dabei eine sehr gute Möglichkeit um sich in Wettbewerben zu testen und sich auch für die Saison anzubieten. Andreas Wank ist dies im französischen Courchevel hervorragend gelungen, denn im Einzel wurde der Deutsche am Ende Zweiter hinter dem Japaner Reruhi Shimizu. Dritter wurde der der Norweger Tom Hilde.

Premiere im Mixed

Dabei setzte Andreas Wank seinen positiven Trend vom Vortag weiter fort. Dort hatte der Mixed-Wettbewerb mit jeweils zwei Frauen und Männern seine Premiere gefeiert und Deutschland kam in der Wertung schließlich auf einen sehr guten zweiten Rang. Gemeinsam mit Katharina Althaus, Ulrike Gräßler und Pascal Bodmer sorgte Andreas Wank für einen ausgezeichneten Start in den neuen Wettbewerb.