Beim Eiskunstlauf-Grand-Prix in Peking haben Aljona Savchenko und Robin Szolkowy ihren ersten richtigen Auftritt in dieser Saison. Das deutsche Duo, das natürlich vor allem auf die Olmpischen Spiele 2014 in Sotschi blickt, liegt nach dem Kurzprogramm auf dem zweiten Platz. Trainer Ingo Steuer zeigte sich bislang nicht zufrieden.

Während die anderen Paare schon die ersten Wettkampf-Erfahrungen in diesem Winter sammelten, haben sich Aljona Savchenko und Robin Szolkowy bislang bei Wettbewerben in Zurückhaltung geübt. Wenn man die Zusammenarbeit des Ausnahmeduos und ihrem Trainer kennt, dann weiß man, es wird lange an den außergewöhnlichen Details und Elementen gearbeitet. Der Auftritt beim Eiskunstlauf-Grand-Prix in Peking ist somit der erste in diesem Winter.

Aljona Savchenko und Robin Szolkowy in Peking auf Rang 2

Dort hat das Paar bislang das Kurzprogramm hinter sich gebracht und liegt aktuell auf dem zweiten Rang hinter Lokalmatadoren Pang Qing/Tong Jian aus China. Dabe offenbarte das Duo vor allem technische Schwächen, mit denen auch Trainer Ingo Steuer nicht zufrieden war. Unter anderem patzte Szolkowybeim dreifachen Toeloop, während seine Partnerin den Wurfaxel auf zwei Füßen landete. Aber angesichts des nur geringen Rückstandes ist nach der Kür noch der Sieg möglich – es wäre der perfekte Einstand in die Olympia-Saison.