Eigentlich sollte es ein Neuanfang werden, als der neue Partner von Aljona Savchenko, der Franzose Bruno Massot, seinen Verbandswechsel beantragte und das Paar für Deutschland auf Medaillenjagd gehen wollte. Dort schon zum Start gibt es einen deutlichen Bruch, denn Trainer Ingo Steuer wird das Paar zukünftig nicht mehr betreuen.

Aljona Savchenko musste ab diesem Winter neue Wege gehen, schließlich hatte sich ihr langjähriger Partner auf dem Eis, Robin Szolkowy, dazu entschlossen seine Karriere zu beenden. Noch wollte die 30jährige ihre Schuhe nicht an den Nagel hängen und sucht nach einer personellen Alternative. Mit Bruno Massot sollte man fündig werden und als der Franzose in den vergangenen Tagen seinen Verbandswechsel beantragte, wollte man ab der Saison 2015/16 richtig durchstarten. Langfristiges Ziel waren die Olympischen Spiele 2018 in Pyeongchang.

Eiskunstlauf: Aljona Savchenko trennt sich von Trainer Ingo Steuer

Eigentlich hatte es lange danach ausgesehen, als wenn auch ihr langjähriger Trainer Ingo Steuer das Paar betreuen sollte. Nun hat sich Aljona Savchenko dazu entschlossen neue Wege zu gehen und die Zusammenarbeit mit Steuer zu beenden. Vor allem der Umstand, dass der Verband den Trainer aufgrund seienr Stasi-Vergangenheit nicht bezahlen würde, soll letztendlich ausschlaggebend gewesen sein. Nun sollen unter anderem die Kanadier Isabelle Gauthier und Bruno Marcotte die Geschicke des Paares leiten.